Machu Picchu, eine alte Inka-Festung hoch in den Anden in Peru, umgeben von nebeligen Wolken und grünen Terrassen.

Peru & Ecuador: Zwischen Anden, Inkastadt und Galápagos

Kultur, Kulinarik und Naturwunder auf einer außergewöhnlichen Reise von den Anden bis zum Pazifik

Kultur, Kulinarik und Naturwunder auf einer außergewöhnlichen Reise von den Anden bis zum Pazifik

Diese Rundreise führt Dich von den Anden bis zu den Galápagos-Inseln – mit Höhepunkten wie Machu Picchu, exklusiver Kulinarik in Lima und intensiven Naturbegegnungen. Du erlebst spirituelle Momente im Heiligen Tal, entdeckst die Inkastadt an zwei Tagen und reist stilvoll im Hiram-Bingham-Zug. In Ecuador erwarten Dich fünf Nächte mitten im Galápagos-Paradies: mit Riesenschildkröten, Seelöwen und Blaufußtölpeln ganz nah. Ideal für Paare, Familien und alle, die Kultur und Natur auf besondere Weise verbinden möchten.

  • Kulinarik mit Starkoch-Erlebnis in Lima
  • Zweitägiger Besuch von Machu Picchu inklusive Hiram-Bingham-Zug
  • Schnorcheln mit Meeresbewohnern auf Galápagos
  • Preis

    ab 10.400 € pro Person zzgl. Flüge

  • Beste Reisezeit

    Mai bis Oktober

  • Flugzeit

    15h ab Frankfurt a. M.

  • Empfohlene Reisedauer

    ab 16 Tagen

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Sonnenuntergang über einer Küstenstadt mit Hochhäusern und Klippen entlang der Küste.
Ein großes, weißes koloniales Gebäude umgeben von einem gepflegten Garten und hohen Bäumen in Lima, Peru.
Elegant angerichtetes Ceviche in einem Lima-Restaurant mit roten Zwiebeln und Mais

Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

01 Lima

Kulinarische Hauptstadt am Pazifik

Dein Einstieg in diese außergewöhnliche Reise beginnt in Lima – einer Stadt, die längst als kulinarische Hauptstadt Südamerikas gefeiert wird. Gemeinsam mit einem lokalen Food-Experten erkundest Du den Surquillo-Markt: Chirimoya, Aguaymanto und Maracuja liegen hier neben Kartoffelsorten, die es nur in Peru gibt. Neben den kulinarischen Höhepunkten bietet Lima charmante Viertel wie Barranco hoch über den Klippen des Pazifiks, die Plaza Mayor und Kolonialbauten wie die Casa Aliaga aus dem Jahr 1535, die noch heute derselben Familie gehört – der perfekte Einstieg, um Peru mit allen Sinnen zu erleben.

2 Nächte Empfohlenes Hotel
Eine Person trägt einen traditionellen, farbenfrohen bestickten Hut mit Bändern, gesehen von hinten in einem Marktszenario.
Landschaft von Urubamba in Peru mit einer Stadt am Fuße hoher grüner Berge unter bewölktem Himmel.
Eine Person läuft an Salzreflektionsbecken mit bergigem Hintergrund.
02 Sol y Luna

Spiritualität und Natur im Heiligen Tal

Das Heilige Tal empfängt Dich mit grünen Terrassen, schneebedeckten Gipfeln und der Spiritualität der Inka. Mit rund 2.900 Metern liegt es tiefer als Cusco, ist milder und macht Dir das Akklimatisieren leicht. Auf einer geführten Radtour über 18 Kilometer geht es zu den Ringterrassen von Moray, einem Landwirtschaftslabor der Inka, und weiter zu den Salzbecken von Maras, die seit Jahrhunderten von Hand bewirtschaftet werden. Genauso gut lässt sich das Tal vom Wasser oder zu Pferd erleben: Auf der Lagune Huaypo, deren tiefblaues Wasser die umliegenden Berge spiegelt, verbringst Du anderthalb Stunden auf dem Stand-up-Paddle-Board, oder Du reitest mit einem erfahrenen einheimischen Pferdeführer über die weiten Hochebenen und sanften Hügel des Tals. Ein tiefgehendes Erlebnis ist die private Pachamama-Zeremonie: traditionelle Klänge, duftende Opfergaben und Worte in Quechua verbinden Dich mit der Kraft der Anden. Abseits der klassischen Pfade wanderst Du von den Ruinen von Pumamarca sechs Kilometer hinunter nach Ollantaytambo, vorbei an Wasserfällen und Terrassen, auf denen bis heute Nahrung wächst.

3 Nächte Empfohlenes Hotel
Aussicht auf Machu Picchu durch ein Steinfenster mit Berg im Hintergrund.
Eine Person in traditioneller bunter Kleidung und Schmuck webt an einem Webstuhl, während ein Tourist zuschaut.
Eine Frau mit Sonnenbrille steht auf grasbewachsenen Terrassen bei den Ruinen von Machu Picchu, im Hintergrund ein teilweise von Nebel bedeckter Berg.
03 Aguas Calientes

Magisches Tor zu Machu Picchu

Machu Picchu – eines der beeindruckendsten Weltwunder – erwartet Dich. Mit dem Vistadome-Zug erreichst Du Aguas Calientes, von dort bringt Dich der Shuttle hinauf zur Ruinenstadt, die auf 2.430 Metern zwischen Machu Picchu und Huayna Picchu thront. Alternativ kannst Du ab Kilometer 104 auf dem letzten Abschnitt des klassischen Inka-Pfads bis zum Sonnentor Intipunku wandern und Machu Picchu so zu Fuß erreichen. Anders als bei klassischen Touren hast Du Eintritte für zwei aufeinanderfolgende Tage: Zeit für die geführte Runde durch Hauptplatz, Tempel der Drei Fenster und Sonnenuhr – und für den Aufstieg auf den Huayna Picchu oder den Machu-Picchu-Berg. Übernachtet wird in einem stilvollen Rückzugsort im grünen Nebelwald, mit Vogelgezwitscher am Morgen und Blick ins Grüne. Ein exklusives Highlight: die Rückfahrt im legendären Hiram-Bingham-Zug mit Abendessen, Barwagen und offenem Aussichtswagen.

Eine enge, steinstufenbefestigte Straße in einem malerischen, historischen Viertel, gesäumt von weißen Gebäuden mit blauen Akzenten, kleinen Topfpflanzen und dekorativen Lampen.
Drei lachende Kinder in bunten traditionellen peruanischen Kleidern mit einem Lama unter einem bewölkten Himmel.
Eine goldene Statue eines sitzenden indigenen Führers mit Federkreuz und ausgestrecktem Arm, auf einem Brunnen mit Stadthäusern und Bäumen im Hintergrund.
Eine kunstvoll verzierte historische Gebäudefassade mit detaillierten Schnitzereien unter einem blauen Himmel.
04 Cusco

Koloniale Schönheit und lebendige Geschichte

In Cusco erlebst Du eine Stadt, die Vergangenheit und Gegenwart auf faszinierende Weise verbindet: Koloniale Paläste stehen auf massiven Inkamauern, die jedes Erdbeben überdauert haben. Auf dem San-Pedro-Markt findet Andenkultur ohne Touristenkulisse statt, im Koricancha waren die Wände des Sonnentempels einst mit Goldplatten verkleidet, und im Bohème-Viertel San Blas arbeiten die bekanntesten Kunsthandwerker der Stadt in ihren Werkstätten. Wenn Du noch tiefer in die kulinarischen Geheimnisse Perus eintauchen möchtest, bietet sich über das Mittagessen ein privates Kocherlebnis an, bei dem Du gemeinsam mit einem lokalen Koch klassische Andengerichte zubereitest, und am späten Nachmittag ein Pisco Sour sowie eine Pisco-Verkostung, bei der Du die Nuancen verschiedener Sorten kennenlernst. Dein Hotel liegt zentral – ideal, um zu Fuß loszulaufen, vorbei an kleinen Boutiquen, Cafés und der Plaza de Armas. Zwei Nächte auf 3.400 Metern geben Dir Raum, Cusco in Ruhe kennenzulernen – sei es mit einem Pisco Sour auf der Dachterrasse oder bei einem Spaziergang zur Abenddämmerung.

Ein hoher gotischer Kirchenuhrenturm ragt über die Stadt Quito in Ecuador, mit bewölktem Himmel darüber.
Sieben Personen, hauptsächlich indigene Frauen in bunten traditionellen Kleidern und Hüten, sitzen auf einer Steinmauer vor klarem blauem Himmel.
05 Quito

Farbenfrohe Hauptstadt im Hochland Ecuadors

Nach dem Flug nach Ecuador begrüßt Dich Quito mit seiner farbenfrohen Altstadt – einem der größten und besterhaltenen Kolonialzentren Südamerikas – und einer beeindruckenden Lage auf 2.850 Metern zwischen Vulkanen. Zwei Nächte geben Dir Zeit für die Plaza Grande, die Jesuitenkirche La Compañía aus dem 17. Jahrhundert und den Panecillo-Hügel mit Blick über das gesamte Talbecken. In einer handwerklichen Manufaktur erfährst Du, was ecuadorianischen Feinaromakakao so besonders macht – mit Verkostung, versteht sich. Und rund 30 Kilometer nördlich liegt die Mitad del Mundo, wo Du mit einem Fuß auf jeder Erdhalbkugel stehst.

Drei Blaufußtölpel sitzen auf rauen Vulkangesteinen am Ozean mit klarem blauem Himmel und entfernten Küstenlinien im Hintergrund.
© unsplash
Eine Meerechse ruht auf felsigem Gelände, das mit weißen und schwarzen Vulkansteinen bedeckt ist.
© unsplash
Klares blaues Wasser umgeben von felsigem Gelände mit Kakteen und spärlicher Vegetation unter einem hellen Himmel mit weißen Wolken.
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Eine Meeresschildkröte schwimmt mit ausgestreckten Flossen unter Wasser im offenen Ozean nahe einem felsigen Riff.
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06 Puerto Villamil, Isabela

Ihr Galapagos-Abenteuer beginnt heute!

Heute fliegst du vom ekuadorianischen Festland auf die Galapagos-Inseln. Drei Nächte auf Isabela, der ursprünglichsten der bewohnten Galápagos-Inseln, bringen Dich ganz nah an die vulkanische Wildnis der Galápagos-Welt. Bei Los Túneles, wo erkaltete Lavaströme bizarre Brücken und Tunnel geformt haben, schnorchelst Du mit einem Naturführer zwischen Weißspitzen-Riffhaien, Seepferdchen und Rochen, während bei den Tintoreras-Inseln Riffhaie durch schmale Lavakanäle ziehen und Seelöwen am Strand dösen. Oder Du wanderst hinauf zum Vulkan Sierra Negra, dessen Caldera zu den größten der Welt zählt, und weiter zum Vulkan Chico mit seinen dampfenden Fumarolen. Auf eigene Faust erkundest Du Puerto Villamil und Umgebung am besten mit dem Fahrrad: Die Mauer der Tränen und einsame Buchten, in denen sich mit etwas Glück Flamingos zeigen, und die Lagune von Concha de Perla, die sich zum Schnorcheln zwischen bunten Fischen, Seelöwen und Meeresschildkröten anbietet.

4 Nächte Empfohlenes Hotel
Pelikane und Seeloewen am Fischmarkt von Puerto Ayora auf Santa Cruz, Galapagos-Inseln

Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

Nahaufnahme des Kopfes einer Galápagos-Riesenschildkröte mit strukturierter Haut und dunklen Markierungen in der Nähe der Augen, vor grüner Vegetation.
Eine gelbe und braune Landiguane sitzt auf dunklen Vulkanfelsen in der Nähe des Meeres.
07 Montemar

Naturwunder der besonderen Art

Fünf Nächte auf Santa Cruz eröffnen Dir das volle Spektrum der Galápagos-Welt. Bei Los Gemelos, zwei kolossalen Einbruchkratern, zeigen Dir Naturalist-Guides Darwinfinken im endemischen Scalesia-Wald, im benachbarten Reservat kommst Du den Riesenschildkröten auf wenige Meter nahe und kriechst durch jahrhundertealte Lavatunnel. Vom Aussichtsberg Cerro Mesa auf 490 Metern führt eine Radstrecke hinunter zum feinsandigen Strand Garrapatero, wo hinter den Dünen manchmal Flamingos in der Lagune stehen. Mit dem Boot erreichst Du Seymour mit seinen Blaufußtölpeln, Fregattvögeln und Seelöwen sowie Bartolomé, dessen vulkanische Kraterlandschaft zu den besten Schnorchelplätzen der Inseln zählt. Und praktisch vor der Haustür liegen die Tortuga Bay mit ihrem kilometerlangen weißen Strand und die Charles Darwin Station in Puerto Ayora. Dein Zuhause in dieser Zeit ist eine private Villa im Hochland von Santa Cruz – nachhaltig, abgeschieden, luxuriös und ganz nah dran an den Riesenschildkröten des Archipels.

5 Nächte Empfohlenes Hotel
5 Nächte Alternatives Hotel
Stürmische Meereswellen schlagen gegen dunkle vulkanische Felsen im Meer.
08

Abreisetag – Mit Eindrücken, die bleiben

Nach Tagen voller Begegnungen, Entdeckungen und unvergesslicher Naturmomente heißt es Abschied nehmen. Vom Hochland von Santa Cruz aus fährst Du über den Itabaca-Kanal zum Flughafen auf Baltra und trittst die Rückreise über das Festland Ecuador an. Vielleicht bleibt noch ein letzter Blick auf den Pazifik oder ein ruhiger Moment in der Natur – bevor Du mit vielen Bildern im Kopf und einem Lächeln im Gesicht den Heimflug antrittst. Eine Reise, die weit über das Gesehene hinausgeht und noch lange nachwirkt.

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