Ein modernes mehrstöckiges Hotel an einem Sandstrand mit zwei Personen, die am Ufer davor entlanggehen, unter klarem blauem Himmel.

Iguana Crossing Hotel

Puerto Villamil endet dort, wo der Sandstrand beginnt, und mit ihm der Pfad, dem das Iguana Crossing Hotel seinen Namen verdankt. Meerechsen nehmen ihn täglich von den Feuchtgebieten hinunter ins Wasser und am Abend wieder zurück. Das Boutique-Eco-Hotel dahinter setzt auf lokale Handwerkskunst und den Anspruch, moderne Ausstattung nicht gegen die Natur der Insel zu stellen. Wer am Pool sitzt, sieht rote Klippenkrabben über das schwarze Lavagestein laufen und Pelikane über der Brandung kreisen. Ein Team, das überwiegend von der Insel stammt, hält den Betrieb in einem Tempo, das zum Ort passt. Das Ortszentrum liegt in Gehweite, und von dort brechen deine Touren zu den Vulkanen und Schnorchelplätzen Isabelas auf.

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Details

  • Land

    Ecuador

  • Ort

    Insel Isabela

  • Preis

    ab 150 € pro Nacht/Person

  • Beste Reisezeit

    Ganzjährig

Zimmer

Das Haus kommt mit vierzehn Zimmern und Suiten aus, für deren Ausbau Materialien der Insel verwendet wurden. Die größte Einheit ist die Master Suite, deren Terrasse direkt über der Küste liegt, und denselben Blick bietet die Junior Suite in kompakterer Form für Paare. Die Ocean View Rooms nehmen mit zwei Doppelbetten zwei Erwachsene oder kleine Familien auf und verfügen teils über einen Balkon. Zur Landseite hin reicht der Blick aus den Volcano View Rooms über den Scalesia-Wald zum Sierra Negra, wahlweise mit King- oder Twin-Bett. Die Einrichtung bleibt dabei zurückgenommen und folgt einem Umweltdesign, das die Ausstattung dem Charakter der Insel unterordnet.

Hotelzimmer mit Kingsize-Bett, Deckenventilator und großen Schiebetüren, die auf einen Balkon mit Meerblick und Außenbereich führen.
Ein Hotelzimmer mit drei einzeln stehenden Betten nebeneinander, jeweils mit weißer Bettwäsche und braunen Decken, mit einer Holzdecke und Jalousien an den Fenstern, die Tageslicht hereinlassen.
Zwei ordentlich gemachte Betten mit weißen Bettlaken und braunen Decken in einem Hotelzimmer mit großem dunklem Holz-Kopfteil, Nachttischlampe und Meerblick durch ein Fenster mit transparenten Vorhängen.

Kulinarik

Das Meiste auf dem Teller hat eine kurze Anreise hinter sich. Gemüse aus eigenem Anbau kommt von der Hacienda des Hotels im Hochland von Isabela, ebenso Kaffee und Milch. Der Fisch stammt aus dem Fang des Tages und findet sich in der Ceviche wie im ecuadorianischen Sancocho mit Yuca wieder. Ihre Spezialität spielt die Küche auf dem Lavastein-Grill aus, um den herum sich die Fusion-Gerichte der Karte anordnen. Das Brot wird jeden Morgen in einer Bäckerei im Ort gebacken, und frisch gepresste Säfte trinkst du an der Bar mit Blick aufs Meer.

Außenbereich eines Hotelrestaurants in der Abenddämmerung mit warmem Licht, Korblaternen und einem Swimmingpool mit Blick auf den Ozean unter einem teilweise bewölkten Himmel.
Ein weißer rechteckiger Teller mit einer Gourmetvorspeise, bestehend aus gerollten Scheiben von gepökeltem Fleisch, die mit dünnen, knusprigen Streifen und Kräutern garniert sind, serviert mit einer hellen Sauce und Maiskörnern auf einem Tisch im Innenbereich mit verschwommenem Glasgeschirr und Fenster im Hintergrund.
Teller mit knusprig gebackenen Hähnchenteilen in einer Sauce vor einem Strand mit Meer, Sand und vereinzelter Vegetation.

Aktivitäten

Die Ausflüge auf Isabela beginnen am Morgen und lassen den Nachmittag am Pool ausklingen. Vor Los Túneles wölben sich Lavabögen über klarem Wasser, wo dir beim Schnorcheln Seepferdchen und grüne Meeresschildkröten begegnen. Näher liegen die Inselchen von Las Tintoreras, wo ein kurzer Weg über das Lavagestein führt, bevor es zu Seelöwen und Mantarochen ins Wasser geht. Ins Hochland geht es zum Sierra Negra, dem aktivsten Vulkan der Insel, dessen Caldera du auf einer Wanderung umrundest und von dessen Rand sich der Weg zum Volcán Chico mit seinen Fumarolen fortsetzt. Der Muro de las Lágrimas, eine Mauer aus Lavasteinen aus der Zeit der Strafkolonie, lässt sich per Rad erreichen, vorbei an Lagunen mit Flamingos und der Aufzuchtstation für Riesenschildkröten.

Seelöwen ruhen auf einem hölzernen Steg, im Hintergrund blicken zwei Personen in Badebekleidung tagsüber aufs Meer.
Weitwinkelansicht des Kraterrandes des Vulkans Sierra Negra mit spärlicher Vegetation unter bewölktem Himmel auf den Galapagos-Inseln.

Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

Ein einzelner Pinguin steht auf dunklen vulkanischen Felsen am Meeresufer mit einem blau-grünen Meer im Hintergrund.

Dieses Bild wurde mit KI erstellt.

Lage

Puerto Villamil liegt im Süden von Isabela, der größten Insel des Galápagos-Archipels, und das Hotelgrundstück grenzt dort unmittelbar an den Strand. Dieser Küstenabschnitt zieht sich über knapp fünf Kilometer, das Ortszentrum erreichst du in wenigen Minuten zu Fuß. Westlich schließen die Feuchtgebiete an den Ort an, die Boote für die Ausfahrten starten vom Hafen. Landeinwärts steigt das Gelände zum Hochland an, wo die Agrarzone der Insel rund 14 Kilometer vom Ort entfernt beginnt. Auf derselben Straße setzt der Zugang zu den Vulkanen im Inselinneren an.

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