Brasilien im Rhythmus
Zwischen Copacabana-Flair, kolonialem Charme und dem Puls des Regenwalds
Zwischen Copacabana-Flair, kolonialem Charme und dem Puls des Regenwalds
Diese Reise zeigt Dir Brasilien in seiner vollen Bandbreite: den Rhythmus und die Lebensfreude Rios, die kolonialen Gassen von Paraty, die überwältigende Kraft der Iguaçu-Wasserfälle und die Stille des Amazonas-Regenwalds, bevor Dich São Paulos Kunstszene zum Abschluss noch einmal in die Gegenwart des Landes holt. Zwischen Stadtleben, Naturwundern und Dschungelabenteuer wechselst Du mühelos die Kulissen – begleitet von einem privaten Guide, stilvollen Unterkünften und kulinarischen Highlights an jeder Station.
- Rios Kontraste zwischen Zuckerhut, Copacabana und Samba-Rhythmus
- Kolonialcharme in den Gassen von Paraty
- Die tosende Kraft der Iguaçu-Wasserfälle
Preis
auf Anfrage
Beste Reisezeit
Mai - September
Flugzeit
ca. 11,5h ab FRA
Empfohlene Reisedauer
ab 15 Tagen
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So könnte Deine 15 tägige Rundreise aussehen
Rio de Janeiro
Zwischen schroffen Granitbergen, dem Atlantik und einer der schönsten Buchten der Welt liegt Rio de Janeiro – eine Stadt, die ihre Lebensfreude nicht verstecken kann. Der Zuckerhut und der Corcovado mit seiner Christusstatue prägen die Skyline aus jedem Blickwinkel, während sich zu ihren Füßen Strände wie Copacabana und Ipanema und das bohème Künstlerviertel Santa Teresa aneinanderreihen. Abends verlagert sich das Leben in die Bars von Leblon und die Samba-Kneipen von Lapa, wo Live-Musik und Cachaça-Cocktails bis spät in die Nacht den Ton angeben. Rio lebt von diesem Kontrast aus Natur und Großstadt, aus Ausgelassenheit und Melancholie – ein Rhythmus, der sich auf jeden überträgt, der herkommt.
Paraty
Über eine kurvenreiche Küstenstraße erreichst Du Paraty, eine der besterhaltenen Kolonialstädte Brasiliens zwischen dichtem Atlantischem Regenwald und einer weitverzweigten Bucht. Kopfsteingepflasterte Gassen, weiß getünchte Häuser und jahrhundertealte Kirchen erzählen von der Zeit, als hier Gold aus den Minen von Minas Gerais verschifft wurde. Rund um die Stadt liegen unzählige kleine Inseln mit türkisfarbenem Wasser, versteckten Buchten und Regenwald, der bis ans Ufer reicht – ein ruhiger Gegenpol zum Trubel Rios.
Foz do Iguaçu
An der Grenze zu Argentinien liegt eines der spektakulärsten Naturschauspiele Südamerikas: die Iguaçu-Wasserfälle, ein System aus rund 275 einzelnen Kaskaden, das sich über mehr als drei Kilometer durch den subtropischen Regenwald zieht. Die brasilianische Seite eröffnet den weiten Panoramablick über nahezu alle Fälle auf einmal, während sich von der argentinischen Seite aus die Kraft des Wassers an der Garganta del Diablo aus nächster Nähe erleben lässt. Rundherum erstreckt sich einer der letzten großen Regenwaldreste des Atlantischen Waldes, Heimat von Tukanen, Coatis und Schmetterlingen in leuchtenden Farben.
Amazonas – Rio Negro
Von Manaus aus führt der Weg tief in den Regenwald, dorthin, wo sich der schwarze Rio Negro und der helle Rio Solimões auf Kilometern begegnen, ohne sich zu vermischen – das berühmte „Encontro das Águas“. Der Rio Negro selbst ist von überfluteten Igapó-Wäldern gesäumt, einem Ökosystem, das je nach Wasserstand zwischen Fluss und Wald wechselt und rosafarbenen Flussdelfinen, Kaimanen und einer außergewöhnlichen Vogelwelt Lebensraum bietet. Diese Weite und Stille, nur unterbrochen vom Rauschen des Wassers und den Geräuschen des Dschungels, macht den zentralen Amazonas zu einem der eindrücklichsten Naturräume der Erde.
Manaus
Manaus, mitten im Regenwald am Zusammenfluss zweier gewaltiger Flüsse gelegen, erzählt bis heute vom Glanz und Größenwahn der Kautschukzeit. Das Teatro Amazonas, ein prunkvolles Opernhaus mit importiertem europäischem Marmor und Kristallleuchtern, steht wie ein Fremdkörper mitten im tropischen Regenwald – ein Symbol für den Reichtum, der einst mit dem Kautschukboom in die Stadt floss. Zwischen dem schwimmenden Hafen, dem Rio-Negro-Palast und den Märkten der Innenstadt zeigt sich Manaus heute als pulsierendes Tor zum Amazonas.
São Paulo
Zum Abschluss der Reise wartet São Paulo, Brasiliens pulsierende Kunst- und Kulturmetropole und mit über 20 Millionen Einwohnern eine der größten Städte der Welt. Endlose Wolkenkratzer-Silhouetten wechseln sich mit grünen Oasen wie dem Ibirapuera-Park ab, während sich in Vierteln wie Vila Madalena eine der lebendigsten Streetart-Szenen Lateinamerikas an Hauswänden austobt. São Paulo ist unaufgeregter und bodenständiger als Rio, dafür kulturell und kulinarisch kaum zu überbieten – ein urbaner, zeitgenössischer Kontrapunkt zum Naturreichtum der vorigen Stationen.
Die Unterkünfte
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