Felsige Bergklippen mit etwas Vegetation unter einem klaren Himmel mit weit entfernten nebligen Gipfeln und Tälern.

Brasilien für Naturliebhaber

Regenwald, Dünen und die Wildnis des Pantanal

Regenwald, Dünen und die Wildnis des Pantanal

Diese Reise führt Dich zu Brasiliens ursprünglichsten Naturschauplätzen: in den Regenwald am Rio Negro, wo Stelzenbungalows über dem Wasser schweben, zu den schneeweißen Dünen und türkisfarbenen Lagunen von Maranhão und in die grenzenlose Wildnis des Pantanal, Heimat von Jaguaren, Capybaras und Hunderten Vogelarten. Zwischen Manaus, Atins und der Transpantaneira wohnst Du in urigen Lodges mitten im Nirgendwo, wo allein die Natur den Rhythmus vorgibt. Wer noch ein paar Tage am Meer dranhängen möchte, verlängert optional an die Küste nach Preá und Jericoacoara, bevor es über São Paulo zurück nach Hause geht.

  • Spannende Nächte am Rio Negro
  • Jaguar-Suche im Pantanal
  • Sonnenuntergang in den Dünen von Atins
  • Preis

    auf Anfrage

  • Beste Reisezeit

    Mai - September

  • Flugzeit

    ca. 11,5h ab FRA

  • Empfohlene Reisedauer

    ab 13 Tagen

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So könnte Deine 13 tägige Rundreise aussehen

Christusstatue auf einem Berggipfel mit Blick auf ein Tal mit Nebel und entfernten Bergen in Rio de Janeiro, Brasilien.
01 Rio de Janeiro

Rio de Janeiro

Rio de Janeiro empfängt Dich mit einer der ungewöhnlichsten Stadtlandschaften der Welt: Mitten in der Millionenmetropole erhebt sich der Tijuca-Nationalpark, der größte innerstädtische Regenwald der Erde, mit dem Corcovado und seiner Christusstatue als markantestem Gipfel. Rundherum spannt sich die Bucht von Guanabara mit dem markanten Zuckerhut, während sich an den Stränden von Copacabana und Ipanema Großstadt und Atlantik unmittelbar berühren. Bevor es tief in den Regenwald des Amazonas geht, zeigt Rio schon hier, wie nah sich Natur und Stadtleben in Brasilien kommen können.

3 Nächte Empfohlenes Hotel
Luftaufnahme des Amazonas-Regenwaldes mit einem Fluss und üppiger grüner Vegetation unter einem teils bewölkten Himmel.
02

Amazonas – Rio Negro

Am Rio Negro, umschlungen von den unzähligen Wasserwegen des Anavilhanas-Archipels – dem zweitgrößten Süßwasser-Archipel der Erde –, zeigt sich der Amazonas von seiner ursprünglichsten Seite. Der dunkle, mineralarme Fluss speist ein Labyrinth aus überfluteten Igapó-Wäldern, das je nach Jahreszeit zwischen Wald und Wasserwelt wechselt und Lebensraum für rosafarbene Flussdelfine, Kaimane und Hunderte Vogelarten bietet. Fernab jeder Zivilisation, nur über den Fluss selbst erreichbar, liegt hier eine der stillsten und artenreichsten Regionen des Amazonasbeckens.

Helles rot-beige historisches Gebäude mit der Jahreszahl '1906' oben, an einer Straßenecke mit parkenden Autos unter klarem blauem Himmel.
03

Manaus

Manaus liegt wie ein urbaner Fremdkörper mitten im Regenwald – eine Millionenstadt, die ihren Reichtum einst dem Kautschukboom des 19. Jahrhunderts verdankte. Das Teatro Amazonas, ein Opernhaus mit europäischem Marmor und einer Kuppel aus 36.000 bemalten Kacheln, zeugt bis heute von dieser glanzvollen und zugleich tragischen Epoche. Rund um den schwimmenden Hafen und die Märkte der Altstadt trifft koloniales Erbe auf das pulsierende Leben einer Stadt, die als Tor zum größten Regenwald der Erde gilt.

Weite Sanddünenlandschaft mit türkisblauen Lagunen und einzelnen Palmen unter einem blauen Himmel mit Wolken.
04

Lençóis Maranhenses – Atins

An der Küste Maranhãos liegt eines der außergewöhnlichsten Naturphänomene Brasiliens: die Lençóis Maranhenses, kilometerweite, strahlend weiße Sanddünen, zwischen denen sich in der Regenzeit türkisfarbene Süßwasserlagunen bilden. Die Landschaft wirkt wie aus einer anderen Welt – Vegetation sucht man hier vergeblich, dafür ziehen bei Sonnenuntergang oft Schwärme leuchtend roter Scharlachsichler über die Dünen. Das kleine Fischerdorf Atins, nur über Sandpisten oder auf dem Wasserweg erreichbar, ist der abgeschiedene Ausgangspunkt für diese Dünenwelt.

Luftaufnahme eines gekrümmten Strandes mit schwarzem Sand, umgeben von dichtem grünem Wald und klarem blauem Meerwasser.
05 Casa Siará

Optional: Preá & Jericoacoara

Wer nach Regenwald und Dünen noch etwas Zeit am Meer verbringen möchte, findet an der Küste um Preá und Jericoacoara eine der windreichsten und ursprünglichsten Küstenregionen Brasiliens. Kilometerlange, nahezu unbebaute Dünen treffen hier auf smaragdgrünes Meer und beständigen Passatwind, der die Region zu einem der wichtigsten Kitesurf-Spots Südamerikas gemacht hat. Türkisfarbene Lagunen wie die Lagoa Azul und die Lagoa do Paraíso liegen eingebettet zwischen den Dünen – ein windgetriebener, entspannter Ausklang abseits der klassischen Badeorte.

3 Nächte Empfohlenes Hotel
Ein grünes Boot treibt auf einem ruhigen Fluss mit üppigem Grün an beiden Seiten und einem Gebirgszug im Hintergrund unter einem teilweise bewölkten Himmel.
06

Nördliches Pantanal

Entlang der Transpantaneira, der einzigen Straße durch das nördliche Pantanal, öffnet sich das wohl artenreichste Feuchtgebiet der Erde: eine endlose Feuchtsavanne aus Lagunen, Graslandschaften und gewundenen Wasserläufen, in der sich Jaguare, Riesenotter, Capybaras und Hunderte Vogelarten auf engstem Raum begegnen. Anders als der dichte Amazonas-Regenwald ist das Pantanal offen und weitläufig – seine Tierwelt zeigt sich hier oft schon vom Boot oder Aussichtsturm aus, ohne sich zu verstecken.

Hohe Gebäude in einem städtischen Gebiet mit klarem blauem Himmel und einigen Palmen dazwischen in São Paulo.
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São Paulo

Der Rückflug führt über São Paulo, Brasiliens größte Metropole und wirtschaftliches Herz des Landes. Zwischen endlosen Hochhausschluchten liegen überraschend grüne Rückzugsorte wie der Ibirapuera-Park, während das historische Zentrum rund um die Kathedrale Sé von der Kolonialzeit erzählt. São Paulo ist weniger auf den ersten Blick verführerisch als Rio, dafür kulturell und kulinarisch eine der dichtesten Städte Lateinamerikas – ein urbaner Schlusspunkt nach Tagen in Brasiliens Wildnis.

Die Unterkünfte

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