Mexiko - Von Teotihuacán bis zur Karibik
Von Mexico City über zwei Kolonialstädte und die Maya-Welt Yucatáns bis an die Karibikküste
Von Mexico City über zwei Kolonialstädte und die Maya-Welt Yucatáns bis an die Karibikküste
Wenn du gerne in Mexiko eintauchen und einen ersten Eindruck vom Land bekommen willst, dann ist diese Rundreise perfekt für dich. Die Hauptstadt mit ihren Vierteln und Museen, das kolonial geprägte Hochland und schließlich Yucatán, wo die Maya-Städte im Trockenwald stehen und die Karibik direkt dahinter liegt.
Du beginnst mit vier Nächten in Mexiko-Stadt, damit die Stadt mehr wird als ein Zwischenstopp, zwei ruhige Nächte in San Miguel de Allende, drei Tage für Mérida und das Umland und am Ende fünf Nächte am Strand, an denen nichts mehr im Kalender steht außer die Seele am Strand baumeln lassen.
- Mexico City erleben
- Teotihuacá & Chichén Itzá
- San Miguel de Allende und Mérida
- Badeerholung an der Karbikküste
Preis
auf Anfrage
Beste Reisezeit
November bis April
Flugzeit
ca. 11,5h ab FRA
Empfohlene Reisedauer
ab 15 Tagen
Wir planen Deine Reise individuell für Dich
So könnte Deine 15 tägige Rundreise aussehen
Vier Tage in der Hauptstadt
Mexiko-Stadt erschließt sich über ihre Viertel, und genau dafür sind vier Nächte da. Im Centro Histórico stehst du auf den Fundamenten der Aztekenhauptstadt Tenochtitlán, in Roma und Condesa sitzt du unter Jacaranda-Bäumen zwischen Art-déco-Fassaden, und in Coyoacán führt der Weg zur Casa Azul, in der Frida Kahlo geboren wurde und später starb. Einen halben Tag solltest du dem Anthropologischen Museum im Chapultepec-Park geben: Der aztekische Sonnenstein und die Funde aus Palenque erklären dir vieles, was du später in Yucatán wiedersiehst. Dazu Teotihuacán, rund 50 Kilometer nordöstlich, eine Stadt, die bereits Ruine war, als die Azteken sie fanden und ihr ihren heutigen Namen gaben.
Kolonialstadt mit Kunstszene
Nach dem Trubel der Hauptstadt kommt ein anderes Mexiko. San Miguel de Allende liegt im Hochland von Guanajuato, gehört seit 2008 zum UNESCO-Welterbe und lässt sich komplett zu Fuß erschließen. Die rosafarbene Pfarrkirche Parroquia de San Miguel Arcángel am Hauptplatz ist das Postkartenmotiv, spannender sind aber die Seitengassen mit ihren Galerien, Werkstätten und Innenhöfen, viele davon in der alten Textilfabrik La Aurora. Zwei Nächte reichen, um abends auf einer Dachterrasse zu sitzen, einen Mezcal zu probieren und zuzuschauen, wie die Fassaden warm werden. Wer mag, fährt tagsüber nach Dolores Hidalgo, wo die blau-weiße Talavera-Keramik der Region gebrannt wird.
Die weiße Stadt Yucatáns
Mérida nennt sich die weiße Stadt und ist das kulturelle Zentrum Yucatáns, mit einem Selbstbewusstsein, das aus der Sisal-Zeit stammt. Am Paseo de Montejo reihen sich die Stadtpaläste der Plantagenbesitzer, ein paar Straßen weiter steht die Kathedrale San Ildefonso, eine der ältesten des amerikanischen Festlands. Kulinarisch ist die Stadt eine eigene Reise wert, denn die yucatekische Küche mit Cochinita Pibil, Sopa de Lima und Papadzules unterscheidet sich deutlich von allem, was du in Mexiko-Stadt gegessen hast. Vom Hotel aus erreichst du Uxmal, die eleganteste Maya-Stätte der Halbinsel mit ihrem Gouverneurspalast im Puuc-Stil, und auf dem Rückweg eine der alten Haciendas oder eine Cenote zum Abkühlen. Wer Lust auf Natur hat, fährt nach Celestún, gut 95 Kilometer westlich, zu einer der größten Flamingokolonien Nordamerikas.
Karibisches Finale
Der Weg an die Küste ist selbst ein Reisetag. Erster Halt ist Chichén Itzá, wo die Kukulcán-Pyramide einen kompletten Kalender in Stein abbildet und du am frühen Morgen noch vor den Bussen aus Cancún dort bist. Danach das koloniale Valladolid mit dem Kloster San Bernardino de Siena, bunten Häuserfronten und einer Cenote mitten im Ort, ein guter Ort für ein spätes Mittagessen. Am Nachmittag erreichst du Mayakoba, wo das Hotel in ein System aus Lagunen und Mangrovenkanälen gebaut ist und du mit dem Boot oder Fahrrad zum Strand kommst. Fünf Nächte bleiben für das Mesoamerikanische Barriereriff direkt vor der Küste, für Kayak und Schnorcheln oder eben dafür, nichts davon zu tun.
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