Costa Rica exklusiv entdecken
Wildnis trifft Privatsphäre in kleiner Runde
Wildnis trifft Privatsphäre in kleiner Runde
Diese Reise führt Dich durch Costa Rica dort, wo Wildnis auf äußerste Zurückgezogenheit trifft: Regenwald-Lodges, die nur mit dem Boot oder per Wildwasser-Rafting erreichbar sind, private Hideaways am Fuß eines Vulkans und Boutique-Häuser, die kaum mehr als eine Handvoll Suiten zählen. Zwischen nebelverhangenen Baumkronen, wilden Flüssen und glasklaren Pazifikbuchten zeigt sich das Land von seiner intensivsten Seite – ohne dabei je an Privatsphäre und Komfort zu sparen.
Jede Station dieser Route zählt zu den gefragtesten Adressen des Landes: die von National Geographic ausgezeichnete Pacuare Lodge, ein intimes Refugium am Arenal, ein abgeschiedenes Anwesen im nördlichen Grenzland und Adults-only-Lodges hoch über dem Pazifik. Diese Reise ist für alle gedacht, die das ursprüngliche Costa Rica erleben möchten – nur eben in kleiner Runde und auf höchstem Niveau.
- Wildwasser-Rafting durch den Regenwald zur Pacuare Lodge
- Vulkanpanorama und Dschungelluxus am Fuß des Arenal
- Exklusive Lodges hoch über dem Pazifik mit Blick auf Buckelwale
Preis
auf Anfrage
Beste Reisezeit
November - Mai
Flugzeit
ca. 11 Std. ab FRA
Empfohlene Reisedauer
ab 14 Tagen
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So könnte Deine 14 tägige Rundreise aussehen
Reiseverlauf
San José & Zentraltal
San José liegt eingebettet im Zentraltal, umgeben von den bewaldeten Hügeln der Cordillera Central und einem der größten Kaffeeanbaugebiete Mittelamerikas. Das milde Bergklima und die unaufgeregte Atmosphäre der Hauptstadt bilden einen ruhigen Auftakt, bevor die eigentlichen Abenteuer beginnen. Zwischen kolonialen Gebäuden und modernem Stadtleben liegt hier der Ausgangspunkt für eine Reise, die schon bald deutlich wilder wird.
Pacuare-Regenwald – Wildwasser & Ursprünglichkeit
Nahe der Karibikseite Costa Ricas schneidet sich der Pacuare River durch eine der unberührtesten Regenwaldregionen des Landes – ein Gebiet, das nur über den Fluss selbst erreichbar ist. Steile, dicht bewachsene Schluchten, tosende Stromschnellen und ein permanentes Rauschen von Wasser und Dschungel prägen diese Landschaft, die von National Geographic zu den außergewöhnlichsten Naturregionen Mittelamerikas gezählt wird. Genau diese Abgeschiedenheit macht die Region so besonders: keine Straßen, kein Handyempfang, nur Wald, Fluss und eine Stille, die höchstens vom Ruf der Tukane unterbrochen wird.
Arenal-Vulkan – Kraft und Ruhe zugleich
Der Arenal prägt mit seiner makellosen Kegelform die gesamte Region rund um La Fortuna – einst über Jahrzehnte aktiv, heute meist ruhig, aber landschaftlich noch immer allgegenwärtig. Rund um den Vulkan wechseln sich erkaltete Lavafelder mit dichtem Primärwald der Cordillera Tilarán, Wasserfällen und heißen Quellen ab, die direkt aus dem vulkanischen Untergrund gespeist werden. Die Gegend gilt als eine der artenreichsten des Landes – Faultiere, Tukane und unzählige weitere Tierarten leben hier in einem Wald, der sich trotz der Nähe zum Krater erstaunlich üppig zeigt.
Nördliches Grenzland – Abgeschiedenheit am Nicaraguasee
Im Norden Costa Ricas, nahe der Grenze zu Nicaragua, liegt eine der am wenigsten besuchten Regionen des Landes – dichter Dschungel, weite Ausblicke bis zum Nicaraguasee und elf natürliche Lagunen prägen die Landschaft. Kaffee- und Kakaoplantagen ziehen sich durch das hügelige Grünland, während in den Baumkronen Tukane und Papageien um die Aufmerksamkeit konkurrieren. Diese Abgeschiedenheit macht die Region so besonders: kaum Infrastruktur, kaum andere Reisende, dafür ein Gefühl von echter Grenzland-Wildnis.
Manuel Antonio – Regenwald trifft Pazifik
Wo der Nationalpark Manuel Antonio direkt an palmengesäumte Buchten des Pazifiks grenzt, entsteht eine der dichtesten Naturkulissen Costa Ricas auf kleinstem Raum. Kapuzineraffen, Faultiere und über 100 weitere Säugetierarten leben in einem der artenreichsten, wenn auch kleinsten Nationalparks des Landes. Die Kombination aus Dschungel, weißen Sandstränden und dem ständigen Konzert aus Vogelrufen macht Manuel Antonio zu einem der intensivsten, zugleich komfortabelsten Naturerlebnisse der gesamten Reise.
Uvita & Südpazifik – Weite über dem Ozean
Hoch über der Bucht von Uvita, dort wo der Regenwald endet und der Blick ungehindert bis zum Pazifik reicht, liegt eine der ruhigsten Regionen an Costa Ricas Südküste. Direkt unterhalb erstreckt sich der Marino Ballena Nationalpark mit seiner berühmten Sandbank „Whale's Tail“ – zwischen Dezember und April sowie Juli und Oktober ziehen hier Buckelwale vorbei, oft schon von der Ferne aus zu erkennen. Korallenriffe vor der Küste laden zum Erkunden der Unterwasserwelt ein, während sich vom Land aus einer der weitesten Ausblicke der ganzen Reise über den Ozean öffnet – ein stimmungsvoller, ruhiger Ausklang.
Die Unterkünfte
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