Eine große Yacht namens 'Endemic' fährt auf blauem Wasser in der Nähe felsiger Inseln mit steilen Klippen unter einem teilweise bewölkten Himmel.

Golden Galapagos Endemic

Von den Vogelklippen Genovesas im Nordosten bis zu den Lavaküsten Fernandinas im Westen verteilen sich die Inseln des Galápagos-Archipels über offenes Meer. Diese Distanzen legt die Golden Galapagos Endemic als Katamaran mit zwei Rümpfen zurück und hält die Überfahrten bei bis zu zwölf Knoten gleichmäßig. An Bord reisen höchstens 16 Gäste, betreut von einer zehnköpfigen Crew mit eigenem Cruise Service Officer und Naturführer. Acht Suiten verteilen sich über zwei Decks, jede mit eigenem Balkon zum Wasser. Ganz oben, im Schatten des Sky Decks, liegen Bar und Jacuzzi. Den Betrieb weist die Reederei als klimaneutral aus.

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Details

  • Land

    Ecuador

  • Ort

    Galapagos-Inseln

  • Preis

    ab 1.300 € pro Nacht/Person

  • Beste Reisezeit

    ganzjährig

Zimmer

Die Unterkünfte an Bord heißen Panoramic Golden Suites und messen einheitlich 32 Quadratmeter einschließlich Balkon. Vier liegen auf dem Hauptdeck, vier auf dem Oberdeck, die Verglasung reicht in allen von Boden bis Decke über die volle Wandbreite. Die Klimatisierung regelst du für deine Suite separat, zur Einrichtung zählen eine Sitzecke mit Schlafsofa und ein Schreibtisch. Das Bett stellt die Crew auf Wunsch als Kingsize oder als zwei Einzelbetten, im eigenen Bad stehen Warm- und Kaltwasser sowie Pflegeprodukte bereit. Für ungerade Reisegruppen gibt es zusätzlich die Single Cabin auf dem Oberdeck, 14 Quadratmeter mit eigenem Balkon und ohne Einzelzuschlag, allerdings nicht an alleinreisende Gäste vergeben.

Minimalistisches Schlafzimmer mit großem Bett, in neutralen Tönen gedeckter Bettwäsche, Holzboden und Holzwänden sowie einem großen Fenster mit Meerblick und zwei Stühlen auf dem Balkon.
Modern bedroom with a large bed, wooden wall paneling, and two benches at the foot of the bed, overlooking a balcony with a view of the ocean and rocky shore.
Geräumiges modernes Hotelzimmer mit einem großen Bett, grauem Sessel mit Beistelltisch, durch eine offene Tür sichtbarem Badezimmer und einem Schminkbereich mit rundem Spiegel und Beleuchtung.
Modern hotel bedroom with large bed, wooden flooring, and floor-to-ceiling windows opening to a balcony overlooking the ocean and rocky coastline.

Kulinarik

Gegessen wird im Speisesalon mit Panoramafenstern zu den vorbeiziehenden Inseln oder oben an der frischen Luft, wo neben der Bar eine Grillstation steht. Frühstück und Mittagessen kommen als Buffet auf den Tisch, am Abend folgt ein Menü, dessen Gänge du im Voraus auswählst. Darum kümmert sich der Cruise Service Officer, der auch besondere Ernährungswünsche aufnimmt, sofern du sie vor der Reise anmeldest. In jeder Unterkunft steht eine eigene Kaffeemaschine, dazu ist eine Kaffee- und Teestation an Deck täglich verfügbar. Pro Erwachsenem und Nacht ist ein Craft Beer oder ein Hauswein enthalten, der Kapitän lädt außerdem zum Willkommens- und zum Abschiedscocktail.

Ein Frühstückstisch, gedeckt in einem Boot oder Raum am Wasser, mit blauen Gläsern, weißen Porzellantassen, Besteck und Blick auf den Ozean durch große Fenster.
Eleganter Essbereich in einem Yacht- oder Bootsinne mit einem für vier Personen gedeckten Tisch, ausgestattet mit beige gefalteten Servietten, Gläsern und Besteck. Große Fenster zeigen eine felsige Küstenlandschaft draußen, im Hintergrund eine gemütliche Sitzgruppe und Einbauregale.
Buffet mit verschiedenen Speisen auf einem langen Tresen in einem modernen Essbereich mit hellen Holztönen und beigen Farben, im Hintergrund Regale mit Flaschen und Gläsern.
Ein Frühstücksbuffet mit verschiedenen Gerichten wie gegrilltem Hühnchen, Tomatensoße, Feigen, Rührei und gemischtem Gemüse in einem Speiseraum mit weißen Stühlen, Tischen mit blauen Servietten und großen Fenstern mit Blick auf das Meer.

Aktivitäten

Was am jeweiligen Tag ansteht, erfährst du im morgendlichen Briefing auf dem Hauptdeck, wo Videos und Bücher zum Archipel bereitliegen. Welche Besucherstellen auf dem Programm stehen, hängt von der Länge der Route ab, an Land begleitet dich ein zertifizierter Nationalpark-Guide. An der Post Office Bay auf Floreana steht seit dem 19. Jahrhundert ein hölzernes Fass, in das Seefahrer ihre Post legten und das Reisende bis heute für ihre Karten nutzen. Vom Pinnacle Rock auf Bartolomé reicht der Blick über zwei gegenüberliegende Buchten, während die Westrouten zum Krater des Vulkans Sierra Negra auf Isabela hinaufführen. Am Kicker Rock vor San Cristóbal ragt eine Felswand steil aus dem Meer, an der du beim Schnorcheln entlangziehst, im Mangrovengeflecht der Black Turtle Cove gleitet das Beiboot lautlos über flaches Wasser.

Eine Frau in einem schwarzen Badeanzug sitzt am Sandstrand und schaut einen Seelöwen am Ufer an, mit ruhigem blauem Meer und entfernten Inseln unter einem bewölkten Himmel.
Zwei Personen paddeln in einem gelben Kajak auf dem blauen Ozean nahe einer felsigen Küste mit trockener Vegetation und einer kleinen gelben Flagge auf den Felsen.
Eine kleine Gruppe von Menschen auf einem blauen Schlauchboot erkundet eine dunkle Höhle an einer felsigen Küste, umgeben von Wasser.
Eine Gruppe von Wanderern, die in einer trockenen, felsigen Landschaft unter bewölktem Himmel gehen, angeführt von einem Mann mit breitkrempigem Hut und Rucksack.

Lage

Von Genovesa im Nordosten bis Fernandina im äußersten Westen deckt die Endemic eine der größten Spannweiten ab, die sich im Galápagos-Nationalpark fahren lässt. Ausgangspunkt ist Baltra, von dort nehmen die längeren Routen Kurs zu den jüngeren Vulkaninseln Isabela und Fernandina, die kürzeren bleiben im zentralen und südlichen Bereich um Santa Cruz und Floreana. Die Inseln liegen weit über offenes Meer verteilt, ein durchgehend vulkanisches Archipel auf Höhe des Äquators.

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